Nachhaltige Materialien 

Auf der Website des Elbtowers heißt es unter dem Reiter Nachhaltigkeit (Nachhaltig­keit | Elbtower): “Nutzung recycelter und umweltfreundlicher Materialien” sowie “Unter anderem bei der bis zu vier Meterdicken Bodenplatte und in den Gründungspfählen kommt Recyclingbeton zum Einsatz.” beide Aussagen sind grundlegend bei allen Gebäuden welche als “nachhaltig” bezeichnet werden genau zu untersuchen. Transparent sollte gemacht werden von welchen Materialien genau hier gesprochen wird und welche Umweltauswirkungen die Herstellung dieser trotz des Labels “nachhaltig” heute noch haben.
Beispielsweise suggeriert das Wort Recyling-Beton, dass aus altem Beton neuer Beton hergestellt wird. Dies stimmt nur bedingt. Für die Herstellung von neuem Beton sind Kies, Sand, Zement und Wasser erforderlich. Kies und Sand werden üblicherweise aus natürlicher Gesteinskörnung geschaffen. Durch gebrochenen alten Beton kann ein bestimmter Prozentsatz dieser Körnung ersetzt werden. Trotzdem wird weiterhin Zement und Wasser für die Herstellung benötigt.

Schätzfrage
Schätzfrage
*Um Vergleichbarkeit zu schaffen ist es üblich, dass in Studien lediglich die Menge an CO₂-bilanziert wird, die durch die Gewinnung von Rohstoffen und der Herstellung der benötigten Baumaterialien (Lebenszyklus Module A1-3) betrachtet wird. Zur überschläglichen Berechnung der herstellungsspezifischen CO₂-Emissionen des Elbtowers wurde dieser Ansatz auch gewählt.

Die Antworten, weitere Erläuterungen sowie die Quellen erhälts du direkt im Anschluss.

Die eingereichten Antworten werden Teil unser Ausstellung am Ende des Hamburger Architektur Sommers. Die Antworten erhälst du auch ohne deine E-Mail Adresse anzugeben.

Wenn du uns deine E-Mail Adresse hinterlässt, erhälst du eine Zusammenfassung per Mail. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass bei der Ausstellung eine Überraschung auf dich wartet, die wir dir über die Mail-Adresse zuordnen können.

Vielen Dank für deine Teilnahme!